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JKCEMU - Neuerungen und Verbesserungen in den einzelnen Versionen
JKCEMU Version 0.8.2 vom 19.09.2011
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AC1:
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Verbindungen der CTC-Kanäle 1 auf 2 und 2 auf 3 hinzugefügt
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Die V24-Schnittstelle wird nur noch bei den beiden integrierten
SCCH-Monitorprogrammen mit der dafür notwendigen speziellen
Baudrate emuliert.
In allen anderen Fällen, z.B. bei Einbindung einer externen
ROM-Datei als Monitorprogramm, sind es nun 9600 Baud.
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Bugfixes:
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Reassembler: Bei der Reassemblierung von Zeichenketten wurden
in der Adressspalte falsche Adressen eingetragen.
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Z80CTC und Z80PIO: Während einer Interrupt-Behandlung
konnte kein weiterer Interrupt angemeldet werden.
JKCEMU Version 0.8.1 vom 26.07.2011
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AC1: Bei unmittelbar hintereinander ausgelösten TC-Impulsen
über die IO-Adressen 44h/45h und 48h wird der zweite Impuls
unterdrückt. Damit laufen nun auch Programme,
die beide FDC-Varianten unterstützen.
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Bugfixes:
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KC85/D004: CTC-Kanäle liefen nicht,
wenn sie auf interne Betriebsart programmiert waren.
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Reassembler: Befehl ED 4B ... (LD BC,(nn))
wurde falsch übersetzt.
JKCEMU Version 0.8 vom 23.03.2011
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Beim erstmaligen Start von JKCEMU wird das Fenster
mit den Einstellungen geöffnet.
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Unter Windows und MacOS wird das Windows- bzw. Mac-Erscheinungsbild
voreingestellt, sofern im geladenen Profil kein anderes angegeben ist.
- Emulation des BIC A5105 (ohne Tongeneratoren) hinzugefügt
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Allgemeine Joystick-Unterstützung für Windows
und Linux (jeweils 32 und 64 Bit) hinzugefügt
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Möglichkeit zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos
(animierte GIF-Datei) hinzugefügt
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Beim Einfügen von Text in das emulierte System kann nun optional
die Groß-/Kleinschreibung geändert werden.
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AC1:
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AC1-2010 als eigenständige Auswahlmöglichkeit
hinzugefügt
- Emulation des GIDE (Festplatten) hinzugefügt
- Emulation des Inversschalters hinzugefügt (Taste F1)
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Emulation der Zeichensatzumschaltung über System-PIO B3
hinzugefügt (nur bei Monitorprogramm 10/88)
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Emulation der Grafiktaste hinzugefügt
(Taste F2, nur im SCCH-Mode)
- Emulation eines Joysticks hinzugefügt (nur im SCCH-Mode)
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Emulation der V24-Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen
Drucker hinzugefügt (nur im SCCH-Mode)
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Emulation des Aus-/Einblendens des Monitorprogramm-ROMs
über OUT 16h/17h hinzugefügt
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Bildschirmausgaberoutine in den SCCH-Monitorprogrammen 8.0
und 10/88 geändert:
Statt dem Zeichencode 5Fh führt nun die Ausgabe
des Codes 7Fh zum Löschen des letzten Zeichens
auf dem Bildschirm.
In dem Zusammenhang wurde auch das Mapping der Backspace-Taste
geändert:
Diese erzeugt nun im SCCH-Mode den gleichen Code wie die
Delete-Taste (7Fh) statt wie bisher den Code für
Cursor links (08h).
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HC900, KC85/2..5:
- Emulation des GIDE (Festplatten) hinzugefügt
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Emulation folgender Module hinzugefügt:
- M008 (Joystick)
- M012 (TEXOR)
- M021 (Joystick/Centronics)
- M025 (8K User PROM)
- M026 (Forth)
- M027 (Development)
- M028 (16K User PROM)
- M033 (TypeStar)
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Während des Ladens von Dateien mit Hilfe der Emulatorfunktionen
wird nun der IRM ausgeblendet.
Damit ist sichergestellt, dass in dem betreffenden Adressbereich
Dateien immer in den RAM 8 bzw. in ein auf diesem Adressbereich
geschaltetes RAM-Modul geladen werden,
auch wenn das Betriebssystem den IRM gerade eingeblendet hat.
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Option Ctrl-A...Z, ESC und TAB direkt in den Tastaturpuffer
hinzugefügt
(erleichert die Arbeit mit CP/M-kompatiblen Betriebssystemen)
- D004-ROM Version 3.3 hinzugefügt
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KC85/5:
- BASIC-ROM von 8K auf 32K User-ROM erweitert
- CAOS 4.4 durch CAOS 4.5 ersetzt
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LLC2:
- Emulation des Inversschalters hinzugefügt (Taste F1)
- Emulation der Grafiktaste hinzugefügt (Taste F2)
- Emulation eines Joysticks hinzugefügt
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Emulation der V24-Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen
Drucker hinzugefügt
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Bildschirmausgaberoutine in den Monitorprogrammen 9.2
geändert:
Statt dem Zeichencode 5Fh führt nun die Ausgabe
des Codes 7Fh zum Löschen des letzten Zeichens
auf dem Bildschirm.
In dem Zusammenhang wurde auch das Mapping der Backspace-Taste
geändert:
Diese erzeugt nun den gleichen Code wie die Delete-Taste (7Fh)
statt wie bisher den Code für Cursor links (08h).
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Z1013:
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Emulation von am Anwendertor angeschlossener Hardware
hinzugefügt:
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bis zu 2 Joysticks nach JU+TE 6/87, practic 4/87
und practic 1/88
- 7-Bit-Centronics nach practic 2/89
- 8-Bit-Centronics nach JU+TE 10/90
- Emulation des Floppy-Disk-Moduls hinzugefügt
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Emulation der Grafikkarte des CC Jena (80x25 Zeichen)
hinzugefügt
- Emulation des Echtzeituhrmoduls mit RTC-71421 hinzugefügt
- Boot Lader 4 hinzugefügt
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CP/M-Diskettenabbilder für 64x16 und 80x25 Zeichen
hinzugefügt
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Hex-Umschaltung über Systemaufruf 18 wird nun erkannt
und entsprechend kompensiert, sodass das Monitorprogramm
immer die richtigen Zeichen von der Tastatur liest.
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Z9001:
- Emulation von zwei Joysticks hinzugefügt
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Emulation des programmierbaren Zeichengenerators hinzugefügt
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Emulation des 80-Zeichen-Mode inklusive Zeichensatzumschaltung
hinzugefügt
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Emulation folgender ROM-Module hinzugefügt:
- 16K ROM-Modul 4000h-7FFF
- 32K ROM-Modul 4000h-BFFF
- 16K ROM-Modul 8000h-BFFF
- 10K ROM-Modul C000h-E7FF
- Mega-ROM-Modul
- Größe der RAM-Floppies nun einstellbar
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RAM-Floppy- und 80-Zeichen-Treiber in
Z9001 CP/A Systemdiskette
aufgenommen
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Audio-Fenster: Öffnen einer Sound- oder TAP-Datei ist nun auch
per Drag&Drop (über dem Dateinamensfeld) möglich.
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Assembler: Erzeugter Programmcode kann nun auch direkt
in das zweite Prozessorsystem (KC85/D004) geladen werden.
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BASIC-Compiler:
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Syntax für Binär- (&B...) und Hexadezimalzahlen
(&H...) hinzugefügt
- erzeugter Programmcode weiter optimiert
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Bildbetrachter: Möglichkeit zum Abrunden der Ecken hinzugefügt,
Damit kann man Screenshots von Fenstern mit runden Ecken verschönern.
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Datei-Browser:
- Kopieren und Einfügen von Dateien hinzugefügt
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Animierte GIF-Bilder werden nun in der Detailanzeige abgespielt.
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Prüfsummen-/Hashwertberechnung: CRC16-CCITT hinzugefügt
- Dateiauswahldialog verbessert
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Debugger:
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Anzeige des Interrupt-Modes und des Interrupt-Registers
hinzugefügt
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Anzeige der vorhandenen Interrupt-Quellen hinzugefügt,
bei PIO und CTC mit Anzeige der Details
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Haltepunkte auf Speicherzellen, IO-Adressen und Interrupt-Quellen
hinzugefügt
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Funktion Über Aufruf springen hält nun nicht mehr
an, wenn nach Ausführung eines Befehls der Program Counter noch
auf die gleiche Adresse zeigt wie vorher.
Damit kann man nun auch Blockbefehle und leere DJNZ-Schleifen
überspringen.
- Import von Haltepunkten hinzugefügt
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Diskettenemulation:
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Unterstützung für das CopyQM-Dateiformat hinzugefügt
(nur lesend)
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Schreibender Zugriff auf physische Diskettenlaufwerke
ist nun auch unter Windows möglich.
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Die Emulation einer Diskette auf Basis eines Verzeichnisses
im Dateisystem ist nun auch schreibend möglich.
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Floppy-Disk-Station:
- Emulation der Zugriffs-LED hinzugefügt
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Exportieren der in JKCEMU integrierten Diskettenabbilder
ist nun möglich.
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Hex-Editor:
- Prüfsummen-/Hashwertberechnung hinzugefügt
- Kopieren der ausgewählten Bytes als Text hinzugefügt
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Manuelles Erstellen von CP/M-Diskettenabbilddateien:
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Unterstützung verschiedener User-Bereiche hinzugefügt
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Einfügen von Dateien aus der Zwischenablage hinzugefügt
- 720K-Format als ein vordefiniertes Format hinzugefügt
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Speicher-Editor:
- Prüfsummen-/Hashwertberechnung hinzugefügt
- Kopieren der ausgewählten Bytes als Text hinzugefügt
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Speichern von BASIC-Programmen: Endadresse ist nun änderbar,
d.h., es kann auch der an das BASIC-Programm anschließende
Adressbereich mit gespeichert werden.
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Reassembler:
- Import von Marken hinzugefügt
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Export des reassemblierten Textes in Form eines Quelltextes
hinzugefügt
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Texteditor:
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Blockschieboperationen (Einrücken/Herausschieben)
hinzugefügt
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Tastenkürzel für Weitersuchen von Ctrl-Shift-F auf F3
geändert
- Tab-Reihenfolge im Suchdialog verbessert
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Einstellungen:
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Einbindung von externen ROM-Dateien geändert:
Diese können nun nicht mehr global für alle Systeme
und an beliebigen Adressen eingebunden werden
(was bei Systemen mit Bank Switching konzeptionell problematisch ist).
Stattdessen können nun bei einigen Systemen externe ROM-Images
angegeben werden, die dann die vorhandenen ROMs überschreiben.
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Einbindung einer externen Zeichensatzdatei geschieht nun nicht mehr
global für alle Systeme, sondern für die einzelnen Systeme
separat.
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Geschwindigkeitseinstellung Unbegrenzt entfernt,
da in dem Fall die Audio- und Diskettenemulation
nicht möglich ist (fehlende Zeitbasis).
Zum Erreichen der maximalen Geschwindigkeit kann man einfach
einen sehr großen Wert eingeben.
Wenn dieser aufgrund der immer begrenzten Leistung
des Emulatorrechners nicht erreicht wird,
läuft der Emulator automatisch mit der
maximal möglichen Geschwindigkeit.
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Möglichkeit zum Löschen des
JKCEMU-Konfigurationsverzeichnisses mit allen gespeicherten
Profilen hinzugefügt
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Verwaltung der RAM-Floppies erfolgt nun in einem separaten Fenster
inklusive Zugriffsanzeige.
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Bugfixes:
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LLC1: Einfügen von Leerzeichen aus der Zwischenablage
war nicht möglich.
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LLC2:
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Inversmode über PIO B5 invertierte alle Zeichen,
auch die, bei denen Bit 7 nicht gesetzt war.
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Am Floppy Disk Input Gate wurden auch dann Index-Impulse gelesen,
wenn gar keine Diskette eingelegt war.
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KC85/D004:
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Beim Einschalten nach einem vorherigen RESET
wurde der D004-Speicher nicht gelöscht.
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Am Floppy Disk Input Gate wurden auch dann Index-Impulse
gelesen, wenn gar keine Diskette eingelegt war.
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KC85/4..5: Einblendung der ab Adresse A800h normalerweise
verdeckten IRM-Bereiche funktionierte nicht richtig.
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Z1013: Beim Laden eines Profils wurden die Tastatureinstellungen
nicht angewendet.
- Z9001: RAM-Floppies wurden nicht korrekt emuliert.
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Audio-Funktionen: Beim Speichern einer Sound-Datei konnten
die letzten Samples verlorengehen.
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Assembler:
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Bei LD BC,(nnnn) und LD DE,(nnnn) wurde
unvollständiger Code erzeugt.
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Aus in Doppelhochkommas eingeschlossenen Zeichenketten wurden
Leerzeichen und Tabulatoren entfernt.
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BASIC-Compiler: Option
FOR/NEXT als strukturierte Schleife übersetzen
erzeugte in bestimmten Fällen fehlerhaften Programmcode.
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Datei-Browser: Beim Löschen von Dateien oder Verzeichnissen
wurde die Baumstruktur nicht immer korrekt aktualisiert.
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CP/M-Disketten/-abbilddateien entpacken:
Die extrahierten Dateien wurden bei 32 KByte abgeschnitten.
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Rechner: Menüpunkt Schließen hatte keine Wirkung.
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Z80CPU: mehrere Z80CPU-Instanzen (KC85+D004) hatten sich
beim Debuggen gegenseitig beeinflusst.
JKCEMU Version 0.7 vom 30.01.2010
- Emulation des SLC1 hinzugefügt
- Emulation des KC85/5 hinzugefügt
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HC900 als separates System hinzugefügt,
Gegenüber dem KC85/2 ist ein anderer ROM-Inhalt enthalten.
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Z9001 als separates System hinzugefügt,
Gegenüber dem KC85/1 ist ein anderer ROM-Inhalt enthalten.
- Emulation von Diskettenlaufwerken hinzugefügt
- Unterstützung von Multi-TAP-Dateien hinzugefügt
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Hauptfenster:
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Werkzeugleiste passt sich den Gegebenheiten
des gerade emulierten Systems an.
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Alt-Tastenkombinationen zur Menüsteuerung
hinzugefügt,
Die bisher auf den Funktionstasten F7 bis F9 zu findenden
Funktionen wurden auf Tastenkombinationen mit der Alt-Taste
gelegt, sodass nun auch F7 bis F9 dem emulierten System
zur Verfügung stehen.
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Emulation des Kassettenrecorderanschlusses:
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Algorithmus zur Analog-Digital-Wandlung verbessert:
Damit lassen sich nun auch Dateien von Kassette einlesen,
deren Signale (Wellenform) beim Nulldurchgang nicht
ganz so sauber sind.
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TAP-Dateien, auch Multi-TAP-Dateien, können nun
wie Sound-Dateien eingelesen werden.
- Abspielen/Pause beim Einlesen von Dateien hinzugefügt
- Lautstärkeregler hinzugefügt
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Dateiauswahldialog:
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Wenn genau ein Dateifilter vorhanden ist,
wird dieser nun auch automatisch aktiviert.
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Im Eingabefeld können für den Dateinamen
nun auch Platzhalterzeichen (* und ?) eingegeben werden,
um damit die Dateiliste zu filtern.
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Einstellungen: Beim erneuten Öffnen des Einstellungsfensters
wird dieses nun auf die zuletzt angewendeten Einstellungen
zurückgesetzt.
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BASIC-Compiler: CALL-Anweisung gestattet nun auch die Syntax:
CALL * <Hexadezimalzahl>
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Debugger: Am Anfang jeder Assemblerzeile steht nun auch die Adresse.
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Werkzeuge hinzugefügt:
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Manuelles Erstellen von Diskettenabbilddateien
(Anadisk- und einfache Abbilddateien)
- Erstellen einer einfachen Abbilddatei von Diskette
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Schreiben einer einfachen Abbilddatei auf Diskette
(nur Linux und Unix)
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Datei-Browser:
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Exportieren einer KC-TAP-Datei, auch Multi-TAP-Datei,
in eine Sound-Datei hinzugefügt
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Exportieren einer Anadisk-Datei in eine
einfache Diskettenabbilddatei hinzugefügt
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Exportieren einer Teledisk-Datei in eine Anadisk- bzw.
in eine einfache Diskettenabbilddatei hinzugefügt
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Texteditor: Beim Anzeigen oder Öffnen eines KC-BASIC-Programms
wird beim Extrahieren der Tokens nun zwischen KC85/2..5, Z9001
und Z1013 unterschieden.
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Hex-Editor:
- Drucken hinzugefügt
- Einfügen und Anhängen einer Datei hinzugefügt
- Speichern des markierten Bereichs hinzugefügt
- Markieren großer Bereiche erleichtert
- Speicheransicht zu einem Speichereditor erweitert
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Schachbrettanzeige hinzugefügt (nur bei Schachcomputern
und Lerncomputern mit integriertem Schachprogramm)
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AC1:
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Emulation des Floppy-Disk-Moduls der Computerclubs
Berlin und Dessau hinzugefügt
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Emulation der SCCH-Inversschaltung hinzugefügt
(nur im SCCH-Mode)
- ROM-Disk auf 256 KByte vergrößert
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ROM-Disk kann nun auch ab Adresse 8000h eingeblendet werden.
(dann sogar 512 KByte groß).
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Unterstützung für das Laden, Speichern und Öffnen
von BASIC-Programmen des 12K-AC1-BASIC- und
des BACOBAS-Interpreters hinzugefügt
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BCS3: Option zur Visualisierung des softwaremäßig
erzeugten Bildsignals entfernt,
da die Visualisierung nicht ausreichend dem Original entsprach.
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Hübler/Evert-MC, Hübler-Graphik-MC:
Emulation eines Druckers an der Software-Schnittstelle
hinzugefügt (Abfangen der Systemaufrufe, abschaltbar)
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HC900, KC85/2..5:
- Emulation der Diskettenerweiterung D004 hinzugefügt
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Emulation des V.24-Moduls M003 mit angeschlossenem Drucker
hinzugefügt
- Emulation des BASIC-Moduls M006 hinzugefügt
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Emulation folgender RAM-Module hinzugefügt:
- M011 (64 KByte RAM)
- M022 (16 KByte Expander RAM)
- M032 (256 KByte Segmented RAM)
- M034 (512 KByte Segmented RAM)
- M035 (1 MByte Segmented RAM)
- M035x4 (4 MByte Segmented RAM)
- M036 (128 KByte Segmented RAM)
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Einfügen von Text aus der Zwischenablage beschleunigt,
indem direkt in den Tastaturpuffer geschrieben wird
(Option abschaltbar)
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Tasten-Mapping erweitert: F7, F8 und F9 lösen nun
die KC85-Tasten BRK, STOP und CLR aus.
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Kramer-MC: Emulation eines Druckers an der Software-Schnittstelle
hinzugefügt
(Abfangen der Systemaufrufe, standardmäßig abgeschaltet)
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LC80e: Das Tasten-Mapping wird nun automatisch zwischen
LC-80- und SC-80-Mode umgeschaltet, je nachdem,
ob man sich im Schachprogramm befindet oder nicht.
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LLC2:
- Emulation des SCCH-Floppy-Disk-Moduls hinzugefügt
- Emulation der SCCH-Inversschaltung hinzugefügt
- ROM-Disk auf 256 KByte vergrößert
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PC/M: Emulation eines an der System-SIO Port A
angeschlossenen Druckers hinzugefügt
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Z1013:
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Emulation der Vollgrafikerweiterung nach
Kleinstrechnertips 11 und Funkamateur 7/91
hinzugefügt
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Emulation eines Druckers an der Software-Schnittstelle
hinzugefügt
(Abfangen der Sprungverteileraufrufe, abschaltbar)
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Einfügen von Text aus der Zwischenablage beschleunigt,
indem die Systemfunktion INKEY abgefangen wird
(Option abschaltbar)
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Z9001:
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Emulation des Boot- und des Floppy-Disk-Moduls hinzugefügt
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Emulation von zwei 256 KByte großen RAM-Floppies
hinzugefügt
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Emulation der von Volker Pohlers und Ulrich Zander
an den Z9001 angepassten Vollgrafikerweiterung
nach Kleinstrechnertips Heft 11 hinzugefügt
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Emulation eines Druckers hinzugefügt, optional durch:
- Abfangen der entsprechenden BOS-Aufrufe oder
- Emulation eines V.24-Druckermoduls
- Z9001-Taste PAUSE wird nun auch durch die Taste F6 emuliert.
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Einfügen von Text aus der Zwischenablage beschleunigt,
indem direkt in den Tastaturpuffer geschrieben wird
(Option abschaltbar)
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Tasten-Mapping erweitert: F7 und F8 lösen nun
die Z9001-Tasten CONT und CR LN aus.
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Bugfixes:
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NegativArraySizeException trat auf, wenn beim Laden einer Datei
die in der Datei angegebene Endadresse kleiner war
als die Anfangsadresse.
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AC1 (nur SCCH-Mode): Die Ausblendung des DRAMs
über Bit 2 des Ports 14h funktionierte nicht.
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AC1 (nur SCCH-Mode) und LLC2: Schreibzugriffe auf den DRAM
funktionierten nicht, wenn im gleichen Adressbereich ROM
eingeblendet war (Durchschreiben auf den DRAM).
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Z9001: Tastenkombinationen mit Control funktionierten nicht,
In dem Zusammenhang wird CTRL-C nicht mehr auf die Pause-Taste,
sondern wieder auf die Tastenkombinationen CTRL-C gemappt.
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BASIC-Compiler: Option Quelltext formatieren
hat auch den hinter REM stehenden Kommentar versucht
zu formatieren.
Das geschieht nun nicht mehr.
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Rechner: Die Division von zwei Ganzzahlen lieferte immer
eine ganze Zahl, d.h., 9 / 2 ergab 4.
Nun wird als Ergebnis ggf. auch eine Fliesskommazahl geliefert,
d.h. 9 / 2 ergibt nun 4.5.
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Z80CPU:
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OUTI, OUIR, OUTD, OTDR: B-Register wurde nach
statt vor dem IO-Zyklus geändert.
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IND, INDR, OUTD, OTDR:
HL wurde inkrementiert statt dekrementiert.
JKCEMU Version 0.6 vom 20.05.2009
- Emulation des MKX-80032 (Aprilscherz) entfernt
- Emulation des LLC1 hinzugefügt
- Emulation des PC/M (Mugler/Mathes-PC) hinzugefügt
- Emulation des Schachcomputers SC2 hinzugefügt
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RAM-Floppies A und B in 1 und 2 umbenannt,
Die Zuordnung zu den Laufwerksbuchstaben erfolgt ja durch die
im Emulator laufende Software und nicht durch den Emulator selbst.
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Einstellung für Initialisierung von statischen
RAM-Bereichen (SRAM) hinzugefügt:
Neben einem Zufallsmuster können SRAM-Bereiche
nun auch mit Null-Bytes initialisiert werden.
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BASIC-Compiler:
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Programmname wird nun auch bei den Hübler-MCs ausgewertet,
um einen entsprechenden Kommandorahmen zu erzeugen.
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Erzeugter Programmcode bzgl. des Zusammenspiels der Option
CTRL-C bricht Programm ab und der INKEY-Funktion
verbessert
- Hilfe-Dateien nun mehr konform zu neueren HTML-Standards
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AC1:
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Emulation des SCCH-Moduls 1 hinzugefügt
(Programmpaket X und ROM-Disk)
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Emulation des SCCH-Moduls 3 hinzugefügt
(zusätzlicher RAM)
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BCS3: Optional wird nun auch das softwaremäßig
erzeugte Bildsignal visualisiert.
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C-80: Taktfrequenz auf 455 KHz gesenkt, da nur dann
das Format der Kassettenaufzeichnung kompatibel
zum Poly-Computer 880 ist
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KC85/1, KC87, Z9001:
- Emulation des 64K-RAM-Moduls hinzugefügt
- Emulation des Vollgrafikmoduls hinzugefügt
- Neben F5 wird nun auch CTRL-C auf die STOP-Taste gemappt.
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KC87: BASIC durch BASIC86 mit Grafikbefehlen (Plotter-BASIC) ersetzt
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LC-80: Tastatur-Mapping geändert, um das im LC-80e
enthaltene Schachprogramm SC-80 besser bedienen zu können
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LLC2:
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Einbindung von zwei RAM-Floppies nach MP 3/88
als RAM-Floppy 1 mit IO-Basisadresse 0D0h
und als RAM-Floppy 2 mit IO-Basisadresse 0B0h
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Emulation des SCCH-Moduls 1 hinzugefügt
(Programmpaket X und ROM-Disk)
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Emulation des SCCH-Moduls 3 hinzugefügt
(zusätzlicher RAM)
- Emulation der HIRES-Vollgrafikerweiterung hinzugefügt
- Emulation des Inversmodes hinzugefügt
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Z1013.12: RAM wird nun als statischer RAM emuliert,
d.h. je nach Einstellung wird dieser beim Einschalten
mit einem Zufallsmuster belegt.
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Bugfixes:
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Laden von KC-BASIC-Programmdateien mit vorangestelltem Dateinamen
funktionierte nicht.
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Bei Änderung der Taktfrequenz wurde immer eine Audio-Funktion
aktiviert, auch wenn vorher keine aktiviert war.
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CTC: Es wurden auch die Taktzyklen des Ausgabebefehls
zum Herunterzählen eines CTC-Kanals verwendet,
mit dem der Kanal selbst programmiert wurde.
Dadurch kam z.B. beim Poly880 der von der CTC ausgelöste
NMI zu zeitig.
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BCS3: Die Bildschirmausgabe wurde bei Änderung
des Bildwiederholspeichers für die letzten Zeichen
der letzten Zeile nicht aktualisiert
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LLC2: Tastenbeep war nicht zu hören,
da die Lautsprecheransteuerung nicht ganz originalgetreu
emuliert wurde.
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Poly880: Schrittbetrieb mittels NMI funktionierte nicht.
JKCEMU Version 0.5 vom 01.04.2009
- Emulation des C-80 hinzugefügt
- Emulation des LLC2 hinzugefügt
- Emulation des MKX-80032 (Aprilscherz) hinzugefügt
- Emulation des Poly-Computers 880 hinzugefügt
- Emulation des VCS-80 hinzugefügt
- BCS3: S/P-BASIC 3.3 durch die finale Version ersetzt
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Extrahieren von Text aus der Bildschirmausgabe:
Grafik- und sonstige nicht druckbare Zeichen werden in Unterstriche
gewandelt.
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Sound: Ein göffneter Sound-Kanal wird bei Änderung
der Taktfrequenz zwar wie bisher geschlossen,
aber sofort automatisch wieder geöffnet,
sofern die Emulation weiterhin auf eine feste Taktfrequenz
begrenzt ist.
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Rechner: spezielle Syntax für Binärzahlen eingeführt
($...), dafür Wegfall der Einstellknöpfe
für die Zahlenbasis
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Menüpunkt für direkte Hilfe zum emulieren System
hinzugefügt
- Hilfe korrigiert
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Bugfixes:
- AC1: Systemfunktionen wurden teilweise falsch reassembliert
- LC80.2-ROM-Image korrigiert
JKCEMU Version 0.4 vom 17.03.2009
- Emulation des Hübler-Grafik-MC hinzugefügt
- Emulation des LC80 hinzugefügt
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Markieren und Kopieren von Text in der Bildschirmausgabe
hinzugefügt
- Popup-Menu im Emulationsfenster hinzugefügt
- Helligkeit der Bildschirmausgabe einstellbar
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Dateiauswahldialog: Beim Lesen eines Verzeichnisses erscheint nun
ein entsprechender Statustext.
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Einbindung externer ROM-Images:
Bei Bankswitching werden die ROM-Images nur noch in die Bank
für die Betriebssystem-ROMs eingebunden und
überdecken nicht mehr eine eventuell vorhandene
andere parallel liegende Speicherbank.
Damit funktioniert nun auch die Einbindung eines anderen
Monitorprogramms bzw. Betriebssystems auf Systemen mit Bankswitching.
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AC1: erweiterter Zeichensatz (128 Zeichen) durch den Zeichensatz
des Computerclubs Dessau (256 Zeichen) ersetzt
(nur bei 2 KByte Bildwiederholspeicher und Monitorprogramm 3.1)
- BCS3: S/P-BASIC V3.2 durch V3.3 ersetzt
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Z9001: Zugriffe auf Bildwiederhol- und Farbattributspeicher
verlangsamt (Emulation der WAIT-States hinzugefügt)
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Bugfixes:
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Gelegentliches Aufhängen des Emulationsthreads beseitigt
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Texteditor: Statustext berichtigt,
Die Positionsangabe des Cursors war falsch,
wenn die Zeile Tabulatoren enthielt.
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Z80: Undokumentierte Einzelbit-, Shiebe- und Rotationsbefehle
mit IX bzw. IY führten zu einem Applikationsfehler.
JKCEMU Version 0.3 vom 24.02.2009
- Emulation des Kramer-MC hinzugefügt
- Emulation des Hübler/Evert-MC hinzugefügt
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AC1:
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Emulation des Ur-AC1 hinzugefügt
(64x16 Zeichen, 1 KByte SRAM, U402-Zeichensatz)
- SCCH-Monitor 8.0 integriert
- Grafik/Sound-BASIC-Interpreter V3.2 integriert
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BCS3:
- S/P-BASIC V3.2 integriert
- Maschinenkode-Editor für BASIC-SE 3.1 integriert
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KC85/2..4:
- Zeitregime an den CTC-Eingängen verbessert
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Optional wird auch das Zeitverhalten der Bilderzeugung emuliert.
Dadurch sind manche speziell programmierte Effekte zu sehen.
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Z1013:
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Explizite Auswahl nach Z1013.01, Z1013.12, Z1013.16 und Z1013.64
hinzugefügt,
Damit können nun auch 1 KByte RAM emuliert werden.
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Bei 64x16 Zeichen werden nun wie beim Original
leere Zwischenzeilen angezeigt.
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Assembler versteht für den Zugriff auf das niederwertige bzw.
höherwertige Byte nun auch die Syntax
LOW(<Ausdruck>) und HIGH(<Ausdruck>).
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Reassembler:
- Systemaufrufe werden erkannt und entsprechend reassembliert.
- Suchen und Drucken hinzugefügt
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Hex-Dateivergleich: Anzahl der unterschiedlichen Bytes
wird mit ausgegeben.
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Hex-Editor: Markierte Bytes können als Hex-String
in die Zwischenablage kopiert werden.
- Rechner: Vorzeichen ~ hinzugefügt (bitweise Negation)
- Speicheransicht: Suchen und Drucken hinzugefügt
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Beim Extrahieren von Text aus der Bildschirmausgabe
(Kopieren, Speichern, im Texteditor anzeigen) werden entsprechend
des Zeichensatzes auch die Zeichen konvertiert (z.B. deutsche Umlaute).
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Möglichkeit zum Einfügen von Text in der Bildschirmausgabe
hinzugefügt,
Damit kann Text an das im Emulator laufende Programm übergeben
werden.
- Hilfe erweitert und korrigiert
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Bugfixes:
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BCS3:
- Einstellung der RAM-Größe war wirkungslos.
- Zeichensätze und Darstellung der Zeichen berichtigt
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Z9001: Tastatureingaben mit Shift und Control funktionierten nur
bei jedem zweiten Tastendruck.
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Z80:
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Interrupt-System berichtigt,
Damit funktioniert beim Z9001 nun auch die
Kassettenschnittstelle richtig sowie die Tastatur wieder.
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HALT-Befehl: Nach Rückkehr aus einer Interrupt-Routine
wurde der PC wieder auf den HALT-Befehl anstelle auf den
ersten Befehl hinter HALT gesetzt.
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Flagverhalten bei ADD, ADC, SUB, SBC, NEG, DAA und DJNZ
berichtigt,
ZEXDOC und ZEXALL
melden keine Fehler mehr.
JKCEMU Version 0.2 vom 16.01.2009
- Emulation des KC85/2..4 hinzugefügt
- Emulation des BCS3 hinzugefügt
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Emulation von 2 RAM-Floppies mit einer Größe
von je 256 KByte hinzugefügt,
nutzbar bei AC1 (1 RAM-Floppy) und Z1013 (beide RAM-Floppies)
- Externe Zeichensatzdatei kann nun eingebunden werden.
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Bildschirmausgabe kann nun als Text in die Zwischenablage
kopiert werden.
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Dateiauswahldialog überarbeitet,
Beim Eintippen eines Namens muss nicht mehr ENTER
betätigt werden
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Beim Laden von BIN-Dateien (reine Speicherabbilddateien)
wird versucht, aus dem Dateinamen die Ladeadressen zu ermitteln.
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AC1-Emulation:
- SCCH-Monitor 10/88 inklusive SCCH-Zeichensatz integriert
- Verbindung der CTC-Anschlüsse T0-C1 wird nun emuliert.
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Die unteren 8 KByte können über IO-Port 1Ch-1Fh
ausgeblendet und dafür RAM eingeblendet werden.
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Ist die Audio-Funktion Töne ausgeben aktiviert,
wird die Tonausgabe über PIO B0 emuliert
(Lautsprecheranschluss).
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Bugfixes:
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Assembler:
- Parsen von Binärzahlen führte zu einem Fehler.
- Befehl "LD SP,(nn)" konnte nicht übersetzt werden.
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AC1-Emulation:
- Pixel pro Zeichen von 8x8 auf 8x6 geändert
- DELETE-Taste erzeugt nun Code 7Fh
- Z80 CTC: Kanal lief im Zählermode nicht an.
JKCEMU Version 0.1 vom 24.11.2008
Emuliert werden:
- AC1
- Z1013
- Z9001, KC85/1, KC87
© 2009-2011 Jens Müller